Alexander Gütte Hausverwaltung




Verwaltung mit Spaß?

Auch wenn man es bei einer verwaltungstechnischen Arbeit nicht unbedingt vermuten würde - meine Arbeit macht mir Spaß. Was anderen eine Last ist, nämlich Ordnung zu halten, ist mir Bedürfnis und Wesenszug. Auch im persönlichen Alltag habe ich es gerne geordnet und strukturiert. Um so mehr in der Firma, wo Ordnung und Struktur auch für andere nachvollziehbar sein müssen. Statt von Mal zu Mal zu improvisieren organisiere ich Vorgänge gerne so kleinteilig, dass die Lösung auch auf Dauer passt. Außerdem bin ich vom Charakter her ein ausgleichender Typ. Unterschiedliche Interessen akzeptiere ich und versuche dabei trotzdem, sie unter einen Hut zu bringen. All diese persönlichen Züge kann ich in meiner Tätigkeit als Hausverwalter einbringen - und eben deswegen macht es Spaß.

Stets auf dem laufenden

Seit mittlerweile 16 Jahren bin ich in der Branche tätig. Ich kenne sie von verschiedenen Seiten, musste mich stets weiterbilden und mit den aktuellen Rahmenbedingungen vertraut machen. 1988 begann ich mit der technischen Verwaltung in einem Bürohochhaus. War ich anfangs vorwiegend auf autodidaktisch erworbenes Wissen angewiesen, zeigten sich schon bald die Grenzen einer solchen Arbeitsweise. So absolvierte ich 1992 bis 1994 eine Ausbildung zum Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Weitere Berufserfahrung sammelte ich beim Aufbau zweier Hausverwaltungen für Bauträgerunternehmen. Von 1995 bis 1999 arbeitete ich als Gruppenleiter bei einer kommunalen Wohnungsverwaltung. In diese Zeit fiel dann auch mein Studium zum Immobilienfachwirt, welches ich 1999 erfolgreich mit der IHK-Prüfung abschloss. Seit 2000 leite ich eine mittelgroße private Hausverwaltung.

Die Idee

Es gibt immer wieder neue Aufgaben, für die individuelle Lösungswege gefunden werden müssen. So individuell wie die einzelnen Häuser und natürlich auch die Eigentümer und Nutzer der Häuser sind, so individuell sind auch die Aufgaben, die aus den Wechselwirkungen von Haus, Eigentümer und Nutzer entstehen. Andererseits folgt alles auch allgemeinen Grundsätzen. Wird dies nicht berücksichtigt, verliert man sich in den individuellen Problemstellungen. Die Basis für die erfolgreiche Arbeit ist für mich daher die Entwicklung individueller Ideen aus den allgemeinen Grundsätzen. Kontinuität und Termintreue sind dabei selbstverständlich.